Literatur zu Leo Kestenberg

Ausgewählte Literatur

 

Günther Batel, Leo Kestenberg. Pianist, Klavierpädagoge, Kulturorganisator, Reformer des Musikerziehungswesens, Wolfenbüttel, Zürich 1989.
Dort zahlreiche Hinweise auf ältere Publikationen zu Kestenberg zwischen 1926 und 1988.

Margret Holz (Hg.), Experiment Krolloper 2005. Begleitbuch zur Ausstellung im Mitte Museum am Festungsgraben, Berlin 2005. Mehr dazu: http://www.krolloper-berlin-paris.com/html/begleitbuch.html

Rahel Feilchenfeldt, Leo Kestenberg im Kreis von Paul Cassirer und seinen Künstlern, in: Helga Thieme und Volker Probst (Hg.), Berlin SW - Victoriastraße 35. Ernst Barlach und die klassische Moderne im Kunstsallon und Verlag Paul Cassirer, Güstrow 2003, S. 69-80.

Susanne Fontaine, Erziehung zur Menschlichkeit durch Musik. Ein Brief von Leo Kestenberg an Georg Schünemann, in: Diskussion Musikpädagogik 9/2001, S. 90-97.

- , Leo Kestenberg als Musikpolitiker, in: Wolfgang Rathert und Giselher Schubert (Hg.), Musikkultur in der Weimarer Republik, Mainz u.a. 2001, S.82-100.

Wilfried Gruhn, Geschichte der Musikerziehung. Eine Kultur- und Sozialgeschichte schulischer Musikerziehung vom Gesangunterricht der Aufklärungspädagogik zu ästhetisch kultureller Bildung, Wolke: Hofheim 1993, 2. überarb. und erweiterte Auflage 2003.

- , Leo Kestenberg 1882-1962, in: International Journal of Music Education, Bd. 22 (2), 2004, S. 103-129.

- Wir müssen lernen, in Fesseln zu tanzen. Leo Kestenbergs Leben zwischen Kunst und Kulturpolitik. Hofheim 2015

Dietmar Schenk, Die Hochschule für Musik zu Berlin. Preußens Konservatorium zwischen romantischem Klassizismus und Neuer Musik, 1869-1932, Franz Steiner Verlag: Stuttgart 2004.

Die Berliner Hochschule für Musik war eines der bedeutendsten europäischen Konservatorien und zugleich ein Mittelpunkt im Musikleben der preußisch-deutschen Hauptstadt. In der Zeit der Weimarer Republik erlebte sie unter dem Einfluß einer Musikpolitik, die Leo Kestenberg maßgeblich gestaltete, eine Glanzzeit. Mit Franz Schreker, Paul Hindemith und anderen öffnete sich die Hochschule der Moderne. Das ambitionierte Projekt der Reform und Erweiterung endete mit der nationalsozialistischen Machtergreifung. Die Hochschulgeschichte wird, beginnend mit der Kaiserzeit, in der vorliegenden Monographie erstmals ausführlich dargestellt.

- , Kestenberg, Klemperer und Kroll, in: Margret Holz (Hg.), Experiment Krolloper 2005. Begleitbuch zur Ausstellung im Mitte Museum am Festungsgraben, Berlin 2005, S.

Barbara von der Lühe, Der Musikpädagoge Leo Kestenberg. Von Berlin über Prag nach Tel Aviv, in: Kulturtransfer im Exil, München 1995, S. 204-220.

- , Die Emigration deutschsprachiger Musikschaffender in das britische Mandatsgebiet Palästina. Ihr Beitrag zur Entwicklung des israelischen Rundfunks, der Oper und der Musikpädagogik seit 1933, Frankfurt a.M. u.a. 1999.

Susanne Fontaine, Ulrich Mahlert, Dietmar Schenk und Theda Weber-Lucks (Hg.), Leo Kestenberg. Musikpädagoge und Musikpolitiker in Berlin, Prag und Tel Aviv, Rombach: Freiburg 2008.